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Welche Arten von Hochstühlen gibt es?

Arten von Hochstühlen

Zahlreiche Hersteller bieten eine unüberschaubar große Zahl verschiedener Hochstuhl-Modelle an. Welches das richtige ist, hängt nicht nur eng mit dem vorhandenen Raum, sondern letztlich auch mit den Preisvorstellungen zusammen.

Auch Art und Dauer der Nutzung sollten ins Kalkül gezogen werden: Sind Holz oder Kunststoff den starken, täglichen Belastungen an ruckartigen Bewegungen gewachsen? Ist die Lackierung kinderfreundlich und schadstofffrei? Verträgt der Sitzbelag ständigen Schweiß- und Speichelfluss? Wie hoch bzw. niedrig lässt sich die Sitzhöhe einstellen?

Sie verfügen neben einer meist abnehmbaren Stellfläche auch über eine Fußstütze und eine weitere Stufe. Beide sollten höhenverstellbar sein. Dadurch kann das Kind ab einem bestimmten Alter auch selbstständig seinen Sitz ‚erklimmen’. Die meist aus separaten Holzteilen bestehende Konstruktion ermöglicht nicht nur ein Mitwachsen mit dem Kind, sondern auch ein Höchstmaß an Flexibilität sowie eine optimale Förderung der motorischen Fähigkeiten.

Um den Hochstuhl bequem und unbedenklich mehrmals an die jeweils neue Sitzhöhe anpassen zu können, sollte die Verschraubung sehr stabil und gleichzeitig sicher sein.

Diese Variante ist seiner Bezeichnung entsprechend eine hybride Konstruktion zwischen Hochstuhl und Tisch. Hierbei dient er zusammengesetzt als Hochstuhl. Nimmt man beide Komponenten einzeln, können sie als Spiel-, Mal- oder später auch als separater Esstisch und dazu gehöriger Stuhl genutzt werden. Durch die enge Verbindung beider Teile ist die Verwandlungsfähigkeit des Kombihochstuhls entsprechend eingeschränkt. Dennoch kann er den separaten Kauf von Kinderstuhl und Tisch ersetzen.

Vor allem mit Hinblick auf das spätere Kindergartenalter, wo das Malen und Basteln an einem in Höhe und Material kindgerechten Tisch immer wichtiger werden, kann ein Kombihochstuhl sehr nützlich sein. Eine leicht abwischbare und fleckenresistente Oberfläche des Tisches ist dabei ebenso wichtig wie hochwertige Materialien, die es erlauben, den Tisch eventuell neu zu streichen, sollten Mal- und Bastelspuren einmal zu tief sitzen.

  • Hochstühle mit Schalensitz

Diese Alternative ermöglicht es auch noch sehr kleinen Kindern mit ihren Eltern am Tisch zu sitzen. Die meist mit einem Mehrpunkt-Gurt (vergleichbar mit Babyschalen bzw. Kleinkindersitzen für Autos) gepolsterte Kunststoff-Sitzschale und das Kunststoff-Rohrgestell erlauben hohe Flexibilität auf engstem Raum. Durch verschiedene Sitz- und Liegepositionen können Hochstühle mit Schalensitz außerdem sehr vielseitig genutzt werden. Das Baby kann nicht nur (kurzzeitig) ruhen, sondern vielmehr auch bequem gefüttert werden.

Nachteil: durch das Kunststoffgestell (maximales Gewicht) und der nicht möglichen Nachrüstbarkeit können diese Hochstühle meist nur bis zum 3.Lebensjahr des Kindes genutzt werden.

  • Reisehochstühle

Diese Kinderhochstühle sind äußerst flexibel, da sie für Urlaube bzw. Ausflüge konzipiert sind und sie demnach vielen verschiedenen Orten und Räumlichkeiten gerecht werden müssen.

Reisehochstühle sind meist sehr einfach zerleg- oder klappbar, relativ leicht und in verschiedenen Varianten erhältlich: als Sitzerhöhung mit Gurten oder auch „schwebende“ Varianten, die anhand von Schraubenvorrichtungen am Tisch befestigt werden. Reisehochstühle dienen vornehmlich als Ersatz für stabilere Kinderhochsitze und stehen deshalb in punkto Komfort und Bequemlichkeit oftmals hinter den „festen“ Hochsitzen zurück. Für den Dauergebrauch sind sie deshalb nicht zu empfehlen.

Ideal sind Reisehochstühle auch als kleines ‚Gästezimmer’ für den Besuch.